TASTE THE WASTE
Loading

You're viewing all posts tagged with Slow Food:


Videoaktivisten in Berlin gesucht!

Wir suchen Videoaktivisten, die direkte Aktionen in Berlin mit ihren Videokameras begleiten.

Am 9. September wird es eine kollektive Nachlese auf einem Acker im Berliner Umland geben. Slow-Food-Gründer Carlo Petrini und Ursula Hudson, vom Slow-Food Vorstand, werden dabei sein und mitmachen.

Am 10. September ist Aktionstag in Berlin-Mitte, Nähe Bhf Friedrichstraße. Wam Kat vom Kollektiv Rampenplan wird aus den Ernteresten leckere Speisen bereiten.

Die Guerilla Videoproduktion sollte den Tag in einem webgeeigneten Format von 5-10 Minuten zusammen fassen. Veröffentlicht werden die Videos auf allen TASTE THE WASTE Kanälen, die den Kinostart im web begleiten.

Wir freuen uns auf Zuschriften an info[at]tastethewaste.com


Taste The Waste @ Slow Food

Das Thema “Lebensmittel-Abfälle” spielt eine zentrale Rolle auf dem diesjährigen “Markt des guten Geschmacks” in der Messe Stuttgart vom 14. bis 17. April 2011.

Donnerstag: 14. April 2011, 15:30 - 16:30, Raum/Ort: Forumsbühne Halle 2

Frisch auf den Müll - Fakten und Alternativen zur Lebensmittelverschwendung in Gastronomie und Einzelhandel
Valentin Thurn, Filmemacher ‘TASTE THE WASTE’
Alf Wagenzink, Küchendirektor Hotel Intercontinental Berlin
Gerold Hafner, Institut für Siedlungswasserbau, Wassergüte- und Abfallwirtschaft, Universität Stuttgart
Michael Gerling, Geschäftsführer EHI Retail Institute
Roland M. Schüren, Ihr Bäcker Schüren, Hilden
Moderation:
Sabine Gronau,
SWR Redaktion Umwelt und Ernährung


16.04.2011, 14:30 - 15:30 Uhr, Raum/Ort: Forumsbühne Halle 2

Ernährungssicherheit und Konsumentenverantwortung - Netzwerke für eine nachhaltige Lebensmittelverteilung
Referent(en):
Dr. Ursula Hudson, stellv. Vorsitzende Slow Food Deutschland;
Valentin Thurn, Filmemacher ‘TASTE THE WASTE’;
Karen Neumeyer, Referentin für die “Brot für die Welt”-Kampagne für Ernährungssicherheit “niemand isst für sich allein”;
Francisco Marí, Evangelischer Entwicklungsdienst, Arbeitsstelle Agrarhandel und Fischerei;
Wam Kat. Aktivist und Koch.
Moderator: Christoph Mohr, SWR, Leiter Landessender Marketing.
Slow Food und insbesondere Terra Madre setzen sich seit Jahren dafür ein, den Zusammenhang zwischen lokalem alimentären Handeln und seinen Auswirkungen auf die globale Ernährungssicherheit zu verdeutlichen. Zentrales Anliegen der Internationalen Slow Food Bewegung, die heute über 100.000 Mitglieder weltweit hat, ist es, die Erzeugung von guten, sauberen und fairen Lebensmitteln lokal und global zu fördern und zu unterstützen. Und so einen Beitrag zur Veränderung unseres Nahrungssystems zu leisten und das Wissen darüber wo unser Essen herkommt, nachhaltig zu verbessern.
Die Zusammenhänge und Fehlentwicklungen einer von der Nahrungsmittelindustrie bestimmten Ernährung sollen bei diesem Podium aus den verschiedenen Blickwinkeln der Gesprächsteilnehmer/innen beleuchtet werden. Dazu gehören z.B. Fragen der Verteilung, Lebensmittelverschwendung und Überflußproduktion in den Ländern des Nordens, und Mangel im Süden ebenso, wie Entwicklungspolitik und –hilfe in der Südhemisphäre und der ausbeuterische oder nachhaltige Umgang mit unseren Ressourcen.
Das Gespräch soll Impulse geben, um die Zuhörer dafür zu sensibilisieren, als Verbraucher ihre Möglichkeiten, Verantwortung für die globale Ernährungssituation zu übernehmen, wahrzunehmen und ihr alimentäres Handeln zu überdenken. Jede einzelne Kaufentscheidung hat Auswirkungen auf die Ernährungssituation in der Welt. Dazu gehört die Unterstützung der lokalen Nahrungsketten ebenso, wie der Verzicht auf Billigimporte aus Ländern der südlichen Hemisphäre, nur um eine ständige Verfügbarkeit jedes Lebensmittels unabhängig von Saisonalität, Frische und Klimabelastung sicher zu stellen. Auf die Konsequenz der Zerstörung der natürlichen Nahrungsketten in diesen Ländern soll hingewiesen werden.

15.04.2011, 10:30 - 16:00 Uhr
Raum/Ort: Halle 4, Stand 4G54, Youth Food Movement
Lebensmittel auf dem Müll
Referent(en): Youth Food Movement
10:30 Uhr Diskussionsrunde zum Thema “Containern - gefundenes Fressen” mit dem Containerer aus Überzeugung Raik Krüger (30 Teilnehmer)
12:00 Uhr Gourmetküche aus dem Müll - Kochen mit Produkten, die die
Wegwerfgesellschaft nicht mehr haben will (20 Teilnehmer)
14:00 Uhr Diskussionsrunde zum Thema “Containern - gefundenes Fressen” mit dem Containerer aus Überzeugung Raik Krüger (30 Teilnehmer)

Außerdem wird auf der Messe der Film „Essen im Eimer“ (25 Min.) gezeigt (10:30, 11:30 und 12:30 Uhr). Auch der Regisseur Valentin Thurn wird anwesend sein und für Fragen und Diskussionen zur Verfügung stehen.
Alle Veranstaltungen haben eine begrenzt Teilnehmerzahl und können über den Schultag gebucht werden. Bitte Button auf der Startseite beachten.

17.04.2011, 14:30 - 16:30 Uhr Raum/Ort: Konferenzraum, VIP-Lounge

Preview des Kinofilms TASTE THE WASTE - die globale Lebensmittelverschwendung,
anschließend Gespräch mit Valentin Thurn, Filmemacher

(Quelle: messe-stuttgart.de)

Posted Vor 1 Jahr 1 Anmerkung Comments Permalink

Tags for this post: slow food


Taste The Waste @ Berlinale

Berlinale-Festivaldirektor Dieter Kosslick und Valentin Thurn (mit Tochter Selina) vor dem Kulinarischen Kino


Zwei Tage voller Emotionen: Zunächst am Freitag 18.2. das erste Screening von „Taste The Waste“ im Rahmen des „Kulinarischen Kinos“ – zuerst die Filmvorführung vor drei Schulklassen und Pressevertretern, dann Menü und Talk im historischen Spiegelzelt. Das Menü stammte von Michael Hoffmann, dem Feinschmecker-Koch des Jahres. Die Berliner Tafel lieferte Zutaten, die von Supermärkten aussortiert wurden, und der Spitzenkoch zauberte daraus mit Hilfe von acht Schulkindern ein Überraschungsmenü. Nach dem Essen folgte eine sehr emotionale Diskussion mit den etwa 13- bis 14-jährigen Schülern.

Michael Hoffmann, Valentin Thurn, Maryanne Redpath, Martin Ganguly und die acht Köche aus der Gustav-Langenscheidt-Oberschule, dem Heinz-Berggruen-Gymnasium und der Droste-Hülshoff-Oberschule (Berlin)

Valentin Thurn und Martin Ganguly beim Kulinarischen Kino


Am Samstag 19.2. dann noch ein Screening im Rahmen der Berlinale-Sektion „Generation“ im 1000 Plätze fassenden Haus der Kulturen der Welt. Auch hier eine emotionsgeladene Diskussion mit den Zuschauern über das verschwenderische System in dem wir leben. Ein siebenjähriges Mädchen meinte: “Besonders gemein fand ich, dass den afrikanischen Bauern das Land weggenommen wird, damit wir Bananen essen können, und dann auch noch viele davon wegwerfen.” Eine andere Zuschauerin spendete spontan Geld für Véronique, Müll-Sortiererin auf dem Pariser Großmarkt, weil sie der persönliche Einsatz der einfachen Frau gegen die Verschwendung so beeindruckte.

Martin Ganguly (Moderator), Birgit Köster (Cutterin), Valentin Thurn (Regisseur), Astrid Vandekerkhove (Produzentin), Roland Breitschuh (Kameramann)


Und schließlich am Nachmittag noch ein weiteres Screening – auf Einladung unserer Filmproduktion gemeinsam mit Greenpeace, Welthungerhilfe, Slow Food und EED. Die Zahl der Anmeldungen überstieg die Zahl der Plätze in den beiden Sälen des Kreuzberger Eiszeitkinos, so dass wir kurzfristig eine Eckkneipe dazumieteten, um niemanden abweisen zu müssen. Anschließend ging es in die Eisenbahn-Markthalle zur Networking-Party. Die Pflanzkübel der Prinzessinnengärten, die in der Halle überwintern, sorgten für ein wenig city gardening feeling im Winter. „Aktionskoch“ Wam Kat brachte die Zutaten zu seinem Menü größtenteils selbst mit – Erntereste seiner Landwirtschafts-Kooperative im Berliner Umland, die wegen leichter optischer Fehler nicht vermarktet werden konnten. Es gab Kartoffelstampf mit Gemüse-Carpaccio und einer feinen Kräuterpesto.

Andrea Ernst und “Aktionskoch” Wam Kat


Die Podiumsdiskussion moderierte Andrea Ernst vom WDR, es diskutierten Jürgen Knirsch von Greenpeace, Ursula Hudson von Slow Food, Stephan Buchheim von der Berliner Tafel, Kai Falk vom Handelsverband Deutschland (HDE), Wolfgang Jamann von der Welthungerhilfe, Stig Tanzmann vom Evangelischen Entwicklungsdienst (EED), Laura Gross von der Verbraucherinitiative und Bäckermeister Roland Schüren, Protagonist aus dem Film „Taste The Waste“. Anschließend sorgte DJane Grace Kelly für heiße Beats bis spät in die Nacht.

von links: Andrea Ernst, Kai Falk, Laura Gross

.

.

.

.

.

.

.


von links: Wolfgang Jamann, Roland Schüren, Ursula Hudson, Andrea Ernst

.

.

.

.

.


von links: Jürgen Knirsch, Wolfgang Jamann, Roland Schüren, Ursula Hudson, Kai Falk, Laura Gross, Stig Tanzmann, Stephan Buchheim

.

.

.


Aktuelle Presseartikel:

http://www.tagesspiegel.de/kultur/kino/berlinale/der-abfallthriller/3860774.html

http://www.focus.de/finanzen/news/supermaerkte-tonnen-von-lebensmittel-landen-im-muell_aid_601247.html

http://www.bz-berlin.de/bezirk/tiergarten/ein-sterne-menue-aus-weggeworfenem-article1122047.html

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/mahlzeit/1392539/

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/umwelt/1391732/

http://www.welt.de/wirtschaft/article12583634/Supermaerkte-entsorgen-tonnenweise-Lebensmittel.html

http://www.elcorreoweb.es/cultura/116425/jaume/collet/serra/cierra/berlinale/filme/pesimo

http://www.el-carabobeno.com/articulo/articulo/8627/el-drama-de-la-comida-desechada-mientras-otros-pasan-hambre-

http://www.nzherald.co.nz/entertainment/news/article.cfm?c_id=1501119&objectid=10707397

http://derstandard.at/1297216131901/Masslose-Verschwendung-Viel-Nahrung-nur-fuer-den-Mistkuebel

http://www.berlinonline.de/aktuelles/berlin/detail_dapd_2982941060.php

http://www.swp.de/ulm/nachrichten/wirtschaft/Lebensmittel-tonnenweise-in-den-Muell;art4325,851231

http://www.donaukurier.de/nachrichten/topnews/Zynische-Verschwendung;art154776,2384052

http://www.charivari.de/nachrichten/die-muell-esser,4d62686074640.php

http://nachrichten.t-online.de/die-muell-esser/id_44486202/index?news

http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/%C3%9Cberblick/Freizeit%C3%BCberblick/Leben/LebenContainer/2259480-8/essen-was-die-abfallcontainer-hergeben.csp

http://www.die-tagespost.de/Schmecke-die-Verschwendung-;art456,122372

http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=sb&dig=2011%2F02%2F26%2Fa0034&cHash=609e29ebc9

http://www.swp.de/ulm/nachrichten/wirtschaft/Lebensmittel-tonnenweise-in-den-Muell;art4325,851231

http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/wirtschaft_artikel,-Verbraucherschuetzer-kritisieren-Logistik-Haltbarkeitsdatum-und-Verpackungsgroessen-_arid,126043.html

http://www.nordbayern.de/nuernberger-nachrichten/wirtschaft/lebensmittel-landen-im-mull-1.1014248

http://www.thelocal.de/society/20110224-33325.html

http://blog.greenpeace.de/blog/2011/02/21/sternemenu-aus-ernteresten/

http://www.welthungerhilfe.de/tastethewaste.html

http://www.utopia.de/magazin/die-haelfte-aller-lebensmittel-werfen-wir-weg-interview-valentin-thurn-taste-the-waste-muelltaucher-wegwerfgesellschaft-verschwendung

http://sandyinberlin.com/2011/02/19/tastethewaste/


Slow Food

Am Freitag, 10. Dezember, werde ich unser Filmprojekt bei einer Veranstaltung von Slow Food in Berlin vorstellen. Thema des “Terra-Madre-Tages”: Lebensmittel im Überfluss –ein Problem der Verteilung und Verwertung. Slow Food will den Zusammenhang, zwischen dem Nahrungssystem der Nordhemisphäre und dem der Zerstörung von Nahrungssystemen auf der Südhemisphäre aufzeigen. Wie sich lokale Genuss-Aktionen positiv auf eine nachhaltige bäuerliche Lebensmittelerzeugung auswirken, wird vor Ort erlebbar gemacht.

Veranstaltungsort: Schul-Umwelt-Zentrum Mitte, Gartenarbeitsschulen Wedding & Tiergarten, Scharnweberstr. 159, www.suz-mitte.de

• 9.30 Uhr bis 12.00 Uhr – Wam Kat (Aktivist & Koch) kocht mit Schülern

• 13.00 bis 14.00 Uhr – Valentin Thurn zeigt seinen Fim Essen im Eimer – Taste the Waste

• 14.00 Uhr – Vorstellung des Projekts 1000 Obst- und Gemüsegärten für Afrika, Dr. Sahle Tesfai, International Centre North South Dialogue, Network for Ecofarming in Africa, Universität Kassel-Witzenhausen

Veranstaltungsort: Hotel Intercontinental Berlin

• 16.15 Uhr – Begrüßung, Dr. Ursula Hudson, stellv. Vorsitzende Slow Food Deutschland

• 16.30 bis 17.15 Uhr – Vortrag Dr. Anita Idel, Tierärztin und Buchautorin -Die Kuh ist kein Klimakiller - (erscheint November 2010) Fruchtbare Landschaften – zum Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen

• 17.15 bis 17.30 Uhr – Valentin Thurn zeigt seinen Film Essen im Eimer – Taste the Waste

• 17.30 Uhr bis 18.00 Uhr – Gesprächsrunde Es ist genug für alle da! Mit: Dr. Ursula Hudson, Dr. Anita Idel, Valentin Thurn, Wam Kat, Helmut Krüger-Danielson (SUZ-Mitte)

• 18.00 Uhr bis 18.30 Uhr – Vorstellung Terra Madre Projekt 1000 Obst- und Gemüsegärten für Afrika, Dr. Sahle Tesfai, International Centre North South Dialogue, Network for Ecofarming in Africa, Universität Kassel-Witzenhausen

• 18.30 Uhr – Eröffnung Buffet ‚Vergessenes und wenig Geschätztes’ durch Alf Wagenzink, Hotel Intercontinental

Die Teilnahme ist kostenlos! Für eine bessere Planung melden Sie Ihre Teilnahme an einem der Termine bitte bei Boris Demrovski (info2@slowfood.de oder Tel. 030/246 25 939) in der Geschäftsstelle von Slow Food Deutschland an.

(Quelle: tastethewaste.com)

Posted Vor 1 Jahr Comments Permalink

Tags for this post: slow food Berlin Koch


Cena colletiva in Torino / Slow Food für 1000 Menschen

Logo der AktionGestern abend (25.09.2010) standen über 1000 Menschen auf der Piazza Carignano im Herzen von Turin Schlange - um ein Essen zu ergattern, das aus “Abfällen” gekocht wurde. Anführungszeichen, weil es sich um Erntereste und unverkaufter Ware aus Supermärkten handelt, die perfekt essbar sind. Und weil wir in Italien sind, gab es gleich drei Gänge - ein Pürree aus überreifen Tomaten und altem Brot (die Italiener sagen “Suppe”, aber wirklich flüssig war es nicht), leicht angebratene süßsaure Paprika, und einen Nachtisch, der sich “Omas Pudding” nennt.

Organisiert wurde die Aktion von Slow Food, dem Turiner “Circolo dei Lettori” und - als Ideengeber - Prof. Andrea Segrè, der in Italien eine einzigartige Bewegung ins Leben gerufen hat: Die “Last Minute Markets”.

Ich finde den Namen etwas irreführend. Erst dachte ich, das ist einfach das Prinzip der Tafeln. Aber er hat einen viel politischeren Ansatz, Andrea Segrè will, wie er sagt, die Fehler der “food banks” oder Tafeln in anderen Ländern nicht wiederholen.

Dort werden die Supermarkt-Reste mit von der Industrie gesponserten LKWs abgeholt, dann in großen Lagerhäusern erst einmal aussortiert (wobei wieder jede Menge Müll entsteht) und dann wieder mit großer Logistik weitertransportiert werden. In Italien hingegen ist es eine pure Vernetzung lokaler Geber (Supermärkte, Bauern, etc.) direkt mit Abnehmern (soziale Einrichtungen wie die Caritas). Dafür, so Andrea Segrè, ist kein großer Apparat nötig. Die Supermärkte, die Müll vermeiden, etwa Waren billiger abverkaufen, können dies unter dem Label “Last Minute Market” machen und müssen so nicht ihre eigene Preispolitik in Frage stellen. 

Darüber hinaus habe ich noch ein Interview mit Carlo Petrini geführt, dem Gründer und Präsidenten von Slow Food International.

(Valentin)

Posted Vor 1 Jahr Comments Permalink

Tags for this post: Carlo Petrini Italien Last Minute Market Slow Food


powered by Tumblr Mobile RSS Terms of Use Privacy Policy Impressum Contact